GESCHICHTE DES HAUSES

1869 wurde in Glion, oberhalb von Montreux, ein einfaches Hotel mit dem sonnenversprechenden Namen Hôtel du Midi gebaut. Einige Jahre später kaufte es Madeleine Müller, die Tochter eines Porzellanfabrikanten aus Langenthal; sie baute es aus und nannte es nun „Victoria“. Bis heute hatte das Victoria fünf Besitzer, die es mehrmals umbauten. Es überlebte zwei Weltkriege, Zeiten starker Rezession und entging nur knapp dem Konkurs. Alle Epochen hinterliessen mehr oder weniger sichtbare Spuren, die dem Hotel seinen Charakter und Charme verleihen.

 

EINE EINZIGARTIGE LAGE

Glion wurde zum Ferienort, nachdem sich der Dichter George Byron dort aufgehalten und die erstaunliche Ausstrahlung gespürt hatte, die von Jean-Jacques Rousseau ein halbes Jahrhundert vorher in der „Nouvelle Héloïse“ beschrieben worden war. Die Touristen wurden zahlreicher, und das Hotel konnte vergrössert und renoviert werden. Wunderbare Salons und ein Wintergarten trugen unter anderem dazu bei, dass das Hotel auch jenseits des Ärmelkanals geschätzt wurde.

Das Victoria wurde mit Jugendstilmöbeln und Wiener Sezessionselementen ausgeschmückt und fand bald einen Liebhaber in der Person von Toni Mittermair. Mit dem Erwerb von mehr als 500 Sammelobjekten schuf er eine einmalige Atmosphäre im Stil der Belle Epoque.

30 JAHRE TREUE DIENSTE IN SEINEM HOTEL

Der Inhaber Toni Mittermair, trug viel zur Rettung des Hotels bei. Er setzte sich dafür mit Leib und Seele ein, arbeitete unermüdlich und sicherte so das Weiterleben eines Traumes und die Erhaltung und Überlieferung einer Geschichte. Mit seiner Frau Barbara setzt er alles daran, das Haus, in das er sich vor dreissig Jahren verliebte, in seinem Stil zu führen.

Beide prägen das Victoria durch ihre Persönlichkeit und Herzlichkeit. Sie versuchen, alle Wünsche der Gäste zu erfüllen und machen somit den Aufenthalt zu einem unvergleichlichen Erlebnis.

INSPIRATION

GASTFREUNDSCHAFT

Das Hotel Victoria ist ein Landsitz mit dem Komfort eines „Relais & Châteaux“ und besitzt einen unvergleichlichen Charme. Die Besitzer haben eine intime und freundschaftliche Umgebung geschaffen, worin vielleicht das Geheimnis dieses zauberhaften Ortes liegt.